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Traumatherapie in Hamburg
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hypnosystemisch & körperorientiert

Vom Überleben zurück ins Leben

Hi, ich bin Lisa.

Als Körper- und Traumatherapeutin habe ich mich auf die Arbeit mit Trauma und belastenden Erfahrungen spezialisiert. Bei mir fließen der hypnosystemische Ansatz und körperorientierte Methoden zusammen. Denn das ist oft genau der Punkt, an dem viele Menschen mit Trauma-Erfahrungen nicht weiter kommen. Der Kopf hat es schon verstanden, doch der Körper reagiert immer noch wie damals. Mit meiner Arbeit biete ich dir einen Raum, in dem Kopf und Körper wieder in Einklang kommen können - damit aus Überleben wieder Leben wird.​

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Lisa im Beratungsgespräch

Erkennst du dich wieder?

Menschen kommen mit ganz unterschiedlichen Anliegen zu mir – oft, ohne dass sofort das Wort „Trauma" fällt. Vielleicht kennst du eines dieser Muster:

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  • Du fühlst dich schnell überfordert oder „getriggert", ohne genau zu wissen, warum

  • Bestimmte Beziehungssituationen lösen bei dir starke Angst, Rückzug oder das Gefühl aus, dich selbst zu verlieren

  • Du hast das Gefühl, ständig „auf der Hut" zu sein, auch wenn objektiv keine Gefahr besteht

  • Du wünschst dir Nähe und Verbindung und gleichzeitig fühlt sie sich bedrohlich an

  • Du funktionierst nach außen gut, spürst innerlich aber eine Leere, Erschöpfung oder Fremdheit dir selbst gegenüber

  • Erinnerungen, Körperempfindungen oder Gefühle tauchen unvermittelt auf, ohne dass du sie einordnen kannst

  • Du hast bereits eine Diagnose wie eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) oder eine komplexe PTBS (kPTBS) erhalten und suchst einen Weg, der über Reden und Verstehen hinausgeht

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Wenn sich etwas davon vertraut anfühlt, bin ich gerne an deiner Seite auf dem Weg zur Veränderung. Denn die gute Nachricht ist: Auch tief verankerte Muster können sich lösen.

Mein Ansatz: hypnosystemisch & körperorientiert

Der hypnosystemische Ansatz verbindet die Hypnotherapie nach Milton Erickson mit dem systemischen Denken. Dabei betrachten wir nicht nur das, was dir bewusst ist, sondern auch unbewusste Reaktionen, innere Muster und die Zusammenhänge, in denen sie entstehen. Im Mittelpunkt stehen dabei deine eigenen Ressourcen und die Frage, wie neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten entstehen können. Dazu kommt mein Hintergrund als Körpertherapeutin, sodass wir nicht nur im Kopf, sondern auch mit dem Körper arbeiten können. Ganz konkret bedeutet das:

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1. Du musst deine Vergangenheit nicht immer wieder aufrollen

Die Herangehensweise unterscheidet sich deutlich von klassischen Vorstellungen in der Traumatherapie. Es geht nicht vorrangig darum, in die Vergangenheit zu schauen oder Erlebtes immer wieder neu aufzurollen. Natürlich hat das, was war, seinen Platz und darf gesehen werden. Gleichzeitig liegt der Fokus auf dem Hier und Jetzt und auf der Zukunft – auf der Frage, wie du heute wieder mehr Sicherheit, Handlungsspielraum und Lebendigkeit spüren kannst. Gerade bei PTBS und kPTBS kann das eine große Entlastung sein. Du musst dich nicht immer wieder durch das Belastende hindurcharbeiten, um Veränderung zu erleben.

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2. Hier gibt es mehr als Reden und Verstehen​

Diese Arbeitsweise nimmt nicht nur dein bewusstes Denken mit, sondern bezieht auch deinen Körper und unbewusste Reaktionen mit ein, die oft viel schneller da sind als jeder Gedanke. Denn Trauma spielt sich zu großen Teilen dort ab, wo Worte allein nicht ausreichen: im Nervensystem, in Körperreaktionen und in Reflexen, die sich nicht bewusst steuern lassen. In der Therapie schauen wir darauf, was dein System braucht, um wieder mehr Ruhe und Sicherheit zu finden und entwickeln gemeinsam Wege dafür - beispielweise über Bewegung, Atmung, Imaginationen oder Berührung. Auch mein Wissen aus dem traumasensiblen Yoga und der Faszientherapie kann hier einfließen.

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​3. Deine Reaktionen haben einen Sinn

Viele Therapien schauen zuerst darauf, was nicht funktioniert. Der hypnosystemische Ansatz nach Gunther Schmidt richtet den Blick dagegen auch auf das, was bereits da ist: auf deine Fähigkeiten, Ressourcen und die Wege, mit denen du bisher mit schwierigen Erfahrungen umgegangen bist.

Auch Symptome und Überlebensstrategien haben meist einen Sinn. Deshalb geht es nicht darum, gegen dich selbst anzukämpfen, sondern gemeinsam neue Möglichkeiten zu entdecken und Zugang zu deinen eigenen Ressourcen zu finden – damit sich das, was belastet, wirklich verändern und lösen kann.

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4. Berührung kann Teil des Weges sein

Anders als in vielen klassischen Therapien können wir auch mit Berührung arbeiten - wenn du das möchtest. Manchmal fällt Berührung nach Trauma-Erfahrungen schwer. Insbesondere nach Gewalterfahrungen, Vernachlässigung oder sexualisierter Gewalt kann sie unsicher machen, überfordern oder ganz ausgeschlossen sein. Gleichzeitig sehnen sich viele Betroffene danach.
Bei mir findest du einen Raum, in dem du dich der Berührung in kleinen Schritten wieder annähern kannst. Dabei geht es um ganz einfache, bekleidete Berührung wie beispielsweise eine Hand auf der Schulter spüren, Rücken an Rücken sitzen oder sich vielleicht mal anlehnen. Wir erforschen gemeinsam und in enger Abstimmung, was es dafür braucht und was sich stimmig anfühlt - vielleicht auch erstmal nur hypothetisch. Es gibt hier nichts zu erreichen oder zu leisten, es richtet sich ganz danach, was für dich unterstützend ist.

Bindungs- und Entwicklungstrauma

Nicht jede belastende Prägung entsteht durch ein einzelnes, klar benennbares Ereignis. Häufig sind es wiederkehrende Erfahrungen aus der Kindheit, wie:

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  • emotionale Vernachlässigung

  • unsichere Bindung

  • ein Umfeld, in dem eigene Gefühle keinen Platz hatten

  • frühe Verlusterfahrungen eines Elternteils

  • das Aufwachsen in suchtbelasteten Familien

  • Gewalterfahrungen oder sexualisierte Gewalt, insbesondere wenn es durch das nahe Umfeld geschieht

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Diese Erfahrungen sind oft tief im Beziehungs- und Selbsterleben verankert. Man spricht hier von Bindungs- oder Entwicklungstrauma. Es zeigt sich meistens weniger mit klassischen Traumasymptomen wie Flashbacks, sondern viel mehr darin, wie du Nähe, Vertrauen und Selbstwert erlebst. Häufig ist es geprägt von Gedanken wie “Ich bin nicht gut genug”, “Mit mir stimmt was nicht”, “Ich bin schuld” oder dem Gefühl, unerwünscht zu sein, keinen Platz zu haben oder möglichst unsichtbar bleiben zu wollen.

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Gemeinsam nähern wir uns diesen Themen und schauen Schritt für Schritt, was es für dich braucht, um deine inneren Bindungsressourcen zu stärken, alte Schutzstrategien zu lösen und neue Sicherheit zu finden. So entsteht neuer Raum, um dir selbst wohlwollender zu begegnen und neue Beziehungserfahrungen zu machen.

Meine Haltung

Du bist willkommen, genauso wie du bist

Ich höre dir zu, ohne zu bewerten oder zu urteilen. Was sich zeigt, darf da sein – Gefühle, Reaktionen, Widersprüche und auch das, was sich vielleicht seltsam oder „zu viel“ anfühlt.

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Ich begleite dich auf Augenhöhe

Ich mache dir keine Vorgaben, was für dich richtig ist. Vielmehr schauen wir im Dialog, was dich unterstützen kann, was du verändern möchtest und welcher Weg sich für dich stimmig anfühlt.

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Ich gehe mit dir in deinem Tempo

Du entscheidest, was du von dir erzählen möchtest und wann es sich für dich passend ist. Auch Pausen und Umwege dürfen Teil des Weges sein.

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Ich glaube an Veränderung
Ich bin fest davon überzeugt, dass sich auch das, was sich lange schwer und unveränderbar angefühlt hat, bewegen kann. Mit dieser Zuversicht begleite ich dich auf deinem Weg.

Zusammenarbeit

Du hast das Gefühl, dass du mit deinem Anliegen bei mir gut aufgehoben wärst?

Dann buch dir gerne ein kostenloses Erstgespräch oder melde dich per Telefon, Whatsapp oder Mail.

Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen.

Kosten

Einzelsitzung 60 min

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100 €

Einzelsitzung 90 min

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140 €

Termine sind vor Ort in der Praxis oder online möglich.

Ich biete diese Leistung als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. Wenn du eine private Krankenversicherung oder eine Heilpraktiker-Zusatzversicherung hast, können die Kosten je nach Tarif teilweise oder ganz übernommen werden. Bitte kläre dies vorab mit deiner Versicherung.

therapeutische Begleitung in der Gruppe

Ab 2027 plane ich eine Therapiegruppe für Frauen, die sexualisierte Gewalt in der Kindheit und Jugend erlebt haben.

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Denn gerade, wenn das Erlebte ein Tabu war, kann eine Gruppe ein heilsamer Raum sein. Mit Frauen, die Ähnliches erlebt haben, ähnliche Fragen kennen und mit denen du in Gemeinschaft nach vorne schauen kannst.​

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