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Traumasensibles Yoga

Im eigenen Körper wieder sicher fühlen

Trauma-Erfahrungen verändern unser Erleben - wir fühlen uns schneller unsicher, überfordert und das Nervensystem schlägt immer wieder Alarm - obwohl dein Kopf weiß, dass alles okay ist. Vielleicht hast du auch schon im Gespräch Vieles bearbeitet und verstanden. Und doch findet dein Körper noch nicht zur Ruhe. Oft zeigt sich das in Schlafstörungen, Hypervigilanz oder dem Gefühl, nicht richtig da zu sein. Vielleicht funktionierst du auch durch deinen Tag und erlebst immer wieder Phasen großer Erschöpfung.

 

Dein Körper spricht eine andere Sprache als dein Verstand. Er verändert sich nicht über das Denken, sondern über das Erleben. Daher braucht es neue, spürbare Erfahrungen von Sicherheit, um den Alarmmodus zu verlassen. Genau dafür findest du im traumasensiblen Yoga einen Raum.

​​​​Was ist traumasensibles Yoga?​

Traumasensibles Yoga ist ein Weg, um über Bewegung wieder mehr Sicherheit im eigenen Körper zu finden. Dabei unterscheidet es sich an vielen Stellen von klassischen Yogastunden. Es geht nicht darum, Haltungen korrekt auszuführen, Anweisungen zu folgen oder einen bestimmten Atemrhythmus einzuhalten. Vielmehr liegt der Fokus darauf, wieder eine lebendige, sichere Verbindung zum eigenen Körper aufzubauen.

Das bedeutet konkret:

  • die eigene Körperwahrnehmung zu stärken

  • im Hier und Jetzt anzukommen

  • das Nervensystem zu regulieren

  • Resilienz und innere Stabilität aufzubauen

In jeder Stunde lade ich dich zu Bewegungs- und Atemübungen ein – du entscheidest jederzeit, ob und wie du mitmachst. So kannst du auf deine Weise in ein inneres Forschen kommen:

  • Macht mich diese Übung gerade ruhiger oder unruhiger?

  • Fühlt sich diese Körperhaltung angenehm an?

  • Welche Körperbereiche kann ich spüren – und welche vielleicht gerade nicht?

 

Dabei gibt es kein richtig oder falsch, es kommt nur auf dein Erleben in dem Moment an.

Nach und nach entsteht so ein tieferes Gespür für dich: was tut dir gut, was brauchst du gerade, wann ist es Zeit, für ein Pause? So wächst auch wieder das Vertrauen in deinen Körper, du kannst deine Grenzen besser wahrnehmen und entwickelst neue Wege, auch im Alltag mehr im Einklang mit dir und deinen Bedürfnissen zu leben. 

​Das traumasensible Yoga ist für alle Menschen geeignet - unabhängig von deiner Fitness, ob ob du Yoga-Erfahrungen hast oder völlig neu beginnst. Du bist mir willkommen - genauso wie du bist und mit allem, was du mitbringst.

Ich begleite dich gerne im 1:1 online oder bei uns in der Praxis.

Zudem biete ich montags und donnerstags kleine Kurse für Frauen in Hamburg Barmbek und Winterhude an. 

Lisa in Yogaposition

Kurse in Hamburg
für Frauen

Dein 6-Wochen-Kurs in kleiner Gruppe

montags, 19.30-20.45 Uhr

donnerstags, 17.00-18.15 Uhr

Traumasensibles Yoga 1:1

Manchmal braucht es einen Raum, nur für dich –

mit einer Begleitung, die sich ganz nach dir richtet. Im 1:1 bringen wir gemeinsam in Bewegung, was dich bewegt.

Online per Zoom oder vor Ort

Lisa in Yogaposition

Bitte beachte, dass das traumasensible Yoga kein Ersatz für eine Traumatherapie ist. Es kann aber eine tolle Ergänzung in sein.

Suchst du ergänzend zur Yogapraxis einen Weg, Berührung wieder als sicher zu erleben?

Max bietet dafür traumasensible Massage an.

Deine Begleitung

Hi, ich bin Lisa.

Yoga hat mir auf meinem eigenen Weg, insbesondere während meiner Traumatherapie, immer viel Halt gegeben. Es hat mir geholfen, in Kontakt mit meinem Körper zu bleiben, Sicherheit in mir zu finden und Schritt für Schritt eine liebevolle und wohlwollende Beziehung zu meinem Körper aufzubauen, anstatt ihn weiter abzulehnen.

Daher ist es mir ein großes Herzensanliegen, dieses wertvolle Tool auch anderen Betroffenen zur Verfügung zu stellen und sie auf ihrem Weg zu mehr Selbstkontakt, Vertrauen und Lebendigkeit zu unterstützen.​​​

Lisa sitzt auf Yogamatte
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