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Fortbildung Yoga & Trauma
in Hamburg

„Sicherheit ist ein Gefühl – und dafür braucht es den Körper"

​Yoga kann Menschen mit Trauma-Erfahrungen auf vielfältige Weise unterstützen -  mehr Sicherheit finden, den eigenen Körper besser wahrnehmen, zur Ruhe kommen. Gleichzeitig ist Yoga nicht für alle Menschen gleichermaßen zugänglich: Bestimmte Übungen, Körperhaltungen oder Formen der Anleitung können herausfordernd sein. Eine traumasensible Gestaltung kann dazu beitragen, mehr Orientierung, Wahlmöglichkeiten und Selbstbestimmung zu ermöglichen.

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In dieser zweiteiligen Fortbildung schauen wir deshalb darauf, wie Yoga traumasensibler werden kann – zunächst in deinem bestehenden Unterricht und später in der Gestaltung eigenständiger traumasensibler Yogaeinheiten. Du lernst, was Trauma bedeutet, wie es sich im Körper und Nervensystem auswirken kann und was das für deine Art zu unterrichten bedeutet. Dabei verbinden wir fundiertes Hintergrundwissen mit praktischen Übungen, Selbsterfahrung und dem direkten Ausprobieren auf der Matte.

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Im ersten Modul geht es darum, das, was du bereits unterrichtest, traumasensibler zu gestalten. Im zweiten Modul vertiefst du dieses Wissen und lernst, traumasensible Yogaeinheiten von Anfang bis Ende zu entwickeln und anzuleiten.

​Modul 1 - Grundlagen

Deinen Yogaunterricht traumasensibler gestalten

20.–21. Februar 2027

 

Im ersten Modul lernst du, was Trauma bedeutet und wie es sich im Körper und im Nervensystem auswirkt. Du wirst besser verstehen, was Menschen mit Trauma-Erfahrungen unterstützt und welche Stellschrauben es gibt, um deinen Unterricht traumasensibler zu gestalten. Neben fundiertem Hintergrundwissen gibt es immer wieder Praxiseinheiten auf der Matte, in denen wir das Gelernte am eigenen Körper spüren und erproben – körperorientiert, ressourcenorientiert und unmittelbar erlebbar.

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Darum geht es:

  • körperliche Auswirkungen traumatischer Erfahrungen

  • verschiedene Formen von Trauma – Schock- und Entwicklungstrauma

  • das Nervensystem verstehen und verschiedene Zustände bei dir selbst und anderen erkennen

  • das Window of Tolerance

  • Orientierung, Wahlmöglichkeiten und Selbstwirksamkeit als zentrale Prinzipien der Traumasensibilität

  • den eigenen Körper als Ressource nutzen und Sicherheit von innen heraus erfahren

  • Grenzen wahrnehmen und würdigen – bei dir selbst und im Kontakt mit anderen

 

Dabei verbinden wir fachlichen Input mit praktischen Übungen, Selbsterfahrung und Austausch.

Du bekommst Wissen und konkrete Möglichkeiten an die Hand, die du unmittelbar in deinen bestehenden Yogaunterricht oder deine 1:1-Arbeit integrieren kannst.​

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Zielgruppe

Diese Fortbildung richtet sich an Yogalehrende aller Stile,

●      die ihr Wissen zum Thema Trauma erweitern,

●      Teilnehmende besser begleiten und

●      ihren bestehenden Unterricht traumasensibler gestalten möchten.

 

Darüber hinaus liefert diese Fortbildung auch für Coaches, Heilpraktiker:innen und Körperarbeiter:innen/Körpertherapeut:innen wichtiges Grundlagenwissen zu Trauma und dem Nervensystem sowie körperorientierte Methoden, die auch in der 1:1-Arbeit einfach umgesetzt werden können.

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Auf einen Blick

Wann: 20-21.2.27 (Sa-So)

Wo: Einraum Hamburg

Dozentin: Lisa Bröcker

Veranstalter: CHAKRA SEVEN

Kosten: einzelnes Modul 350 Euro I beide Module zusammen: 650 Euro

Anmeldung und Buchung bei CHAKRA SEVEN
https://www.chakra-seven.de/event-details/fortbildung-yoga-trauma-grundlagen

"Trauma trennt uns von unserem Körper.
Traumasensibles Yoga verbindet uns wieder mit ihm."
- David Emmerson

​Modul 2 - Aufbau

Traumasensibles Yoga unterrichten

02.-03. Oktober 2027

 

In diesem Modul vertiefst du dein Wissen zu traumasensiblem Yoga und lernst, wie du deinen Unterricht von der Ankunft bis zur Verabschiedung, von den ersten Worten bis zur Savasana, vollständig traumasensibel gestaltest. Du entwickelst deine eigene Art, eine Yogastunde so aufzubauen und anzuleiten, dass sie für Menschen mit Traumaerfahrung ein sicherer und geschützter Raum zur Selbsterforschung sein kann.

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Neben dem Aufbau einer Stunde widmen wir uns auch deiner Sprache: wie einladende statt anweisende Worte Wahlfreiheit und Autonomie spürbar machen, und wie du das Nervensystem der Gruppe wahrnimmst und deine Anleitung darauf ausrichtest. In Kleingruppen und im Peer-Teaching entwickelst und leitest du eigene Einheiten an und bekommst dazu in einem geschützten Rahmen Feedback – damit du am Ende nicht nur weißt, sondern auch spürst, wie sich traumasensibles Unterrichten anfühlt.

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Darum geht es:

  • ein traumasensibles Yoga-Setting erfahren und gestalten

  • vertiefende Wirkprinzipien des traumasensiblen Yogas verstehen und üben

  • Einladende Sprache entwickeln – wie Wahlfreiheit und Autonomie im Sprechen selbst spürbar werden

  • Peer-Teaching: eigene Einheiten entwickeln, anleiten und im geschützten Rahmen Feedback erhalten

  • ressourcenorientierter Umgang mit herausfordernden Momenten im Unterricht

  • Selbstfürsorge als unterrichtende Person

  • Grenzen und Möglichkeiten des traumasensiblen Yogas (Was kann es leisten und was nicht?)

  • rechtliche und ethische Aspekte in der Arbeit mit vulnerablen Gruppen

 

Theorie und Praxis wechseln sich ab. Du erlebst die Übungen selbst, probierst Anleitungen aus und entwickelst konkrete Ideen für deinen eigenen Unterricht.

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Zielgruppe

Diese Fortbildung richtet sich an Yogalehrende

●      die eigenständige, traumasensible Unterrichtseinheiten anleiten möchten

●      als Vertiefung nach Teil 1 oder als direkter Einstieg bei bereits bestehender Vorbildung im Bereich Trauma

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Auf einen Blick

Wann: 02.-03.10.27 (Sa-So)

Wo: Einraum Hamburg

Dozentin: Lisa Bröcker

Veranstalter: CHAKRA SEVEN

Kosten: einzelnes Modul 350 Euro I beide Module zusammen: 650 Euro

Voraussetzung: Teilnahme an Modul 1 oder Vorwissen im Bereich Trauma

Anmeldung und Buchung bei CHAKRA SEVEN 

https://www.chakra-seven.de/event-details/fortbildung-yoga-trauma-aufbau

Traumasensibles Yoga selbst erleben

Du möchtest traumasensibles Yoga gerne selbst in einem Kurs erleben?
Hier findest du alle Infos zu den Kursen vor Ort, online und zu 1:1 Terminen.

Deine Dozentin

Hi, ich bin Lisa -

Trauma- und Körpertherapeutin und traumasensible Yogalehrerin.

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Yoga begleitet mich seit über 15 Jahren und hat meinen eigenen Weg ebenso geprägt wie meine Arbeit mit Menschen. Hierbei verbinde ich körperorientierte Ansätze mit hypnosystemischem Wissen und meiner Erfahrung mit traumasensiblem Yoga.

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Mich bewegt die Frage, wie wir Menschen dabei unterstützen können, wieder mehr Verbindung zu sich selbst, zum eigenen Körper und zum Leben zu finden - und wie aus Überleben wieder Leben werden kann.

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Ich verstehe Yoga als Einladung, mit sich selbst in Kontakt zu kommen – ohne etwas leisten oder einem bestimmten Ideal entsprechen zu müssen. Dabei gibt es für mich kein Richtig oder Falsch, sondern individuelle Erfahrungen, Bedürfnisse und Grenzen, die ihren Platz haben dürfen.

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Dieses Verständnis von Yoga möchte ich in der Fortbildung weitergeben – verbunden mit fundiertem Wissen über Trauma, praktischer Erfahrung und der Möglichkeit, Dinge selbst auszuprobieren und neue Perspektiven für den eigenen Unterricht zu entwickeln.

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In Kooperation mit CHAKRA SEVEN

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Stephanie Noël

Gründerin von CHAKRA SEVEN

Ich biete diese Fortbildung gemeinsam mit CHAKRA SEVEN an. Anmeldung und Organisation laufen über CHAKRA SEVEN, die Inhalte und die Zeit vor Ort werden durch mich gestaltet.

CHAKRA SEVEN wurde 2008 von Stephanie Noël als Schule für Yoga & Meditation gegründet. Heute wird CHAKRA SEVEN von Stephanie & Pauline Noël geleitet und ist zu einer Akademie für wisdom trainings herangewachsen.
 

Stephanie ist nicht nur Yogalehrerin, sondern auch Expertin für Innere Kind Arbeit, systemisches Coaching und System- und Familien Aufstellungen. 2027 startet ihre Yoga und Coaching Ausbildung Radiant Heart.

Mehr dazu erfährst du hier.

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